2.6 · Tank- & Ladekarten

Karten zentral verwalten.Informationen sicher bereitstellen.

Flottenwerk koordiniert Kartenbedarf, Bestellung, Zuordnung, Berechtigungen, Änderungen und Verlustmeldungen. Dienstwagennutzende finden relevante Karteninformationen und – sofern eingerichtet – ihre PIN im persönlichen Systemzugang.

Klar zugeordnet · Verlustwege definiert · Informationen im Nutzerzugang · Bundesweit

Der Karten-LebenszyklusVon der Anforderung bis zur geregelten Sperrung
  1. 01
    Bedarf & BerechtigungFahrzeug, Nutzung und Kartenrahmen zuordnen
  2. 02
    Bestellung & AusgabeAnbieterdaten, Versand und Zuordnung koordinieren
  3. 03
    Nutzung & InformationKartenstatus und persönliche Angaben bereitstellen
  4. 04
    Änderung & SperrungWechsel, Verlust oder Ersatz nachvollziehbar steuern

Klare Zuordnung · Geschützte Information · Definierter Verlustprozess

Wenn Karten nebenher verwaltet werden

Der Aufwand entsteht nicht beim Bezahlen. Er entsteht bei Zuordnung, Änderung und Ausnahme.

Neue Fahrzeuge, Nutzerwechsel, unterschiedliche Berechtigungen und verlorene Karten erzeugen viele kleine Vorgänge. Ohne ein gemeinsames System werden Listen, Anbieterportale und Rückfragen schnell widersprüchlich.

01Zuordnung ist veraltet

Karte, Fahrzeug und aktuelle Nutzung passen nach einem Wechsel nicht mehr zusammen.

02Informationen fehlen

Dienstwagennutzende suchen Kartendaten oder PIN über unsichere und langsame Wege.

03Verlustprozess ist offen

Bei einer verlorenen Karte ist nicht klar, wer meldet, sperrt und Ersatz anfordert.

04Daten bleiben getrennt

Kartenstatus, Kosteninformationen und Fahrzeugakte lassen sich nicht eindeutig verbinden.

Flottenwerk-PrinzipStandardvorgänge laufen strukturiert. Bei Verlust, falscher Zuordnung oder Anbieterproblemen bleibt ein verantwortlicher Klärungsweg.

Vom Bedarf bis zum Kartenende

Ein geregelter Prozess für jede Kartenphase.

Der konkrete Ablauf folgt Anbieter, Kartenprodukt, Berechtigungen, Fahrzeugzuordnung und den Vorgaben Ihres Unternehmens.

  1. 01

    Festlegen

    Anbieter, Kartentypen, Berechtigungen, Zuordnungen und Freigabewege werden definiert.

  2. 02

    Anfordern

    Kartenbedarf wird mit Fahrzeug, Person und erforderlichen Angaben vollständig aufgenommen.

  3. 03

    Ausgeben

    Bestellung, Versandinformation, Zuordnung und Bereitstellung der Nutzerdaten werden koordiniert.

  4. 04

    Aktualisieren

    Änderungen bei Fahrzeug, Nutzung oder Berechtigung werden nachvollziehbar weitergeführt.

  5. 05

    Beenden

    Sperrung, Ersatz, Rückgabe oder Vertragsende werden mit dem Anbieter dokumentiert abgeschlossen.

Leistungsübersicht

Tank- und Ladekarten klar gegliedert.

Die Bausteine werden an bestehende Anbieter, Kartenprodukte, Berechtigungen und den gewünschten Datenumfang angepasst.

01

Bedarf & Bestellung

  • Kartenbedarf für Fahrzeug oder Nutzung aufnehmen
  • Erforderliche Stammdaten zusammenführen
  • Bestellung beim vereinbarten Anbieter koordinieren
  • Versand- und Ausgabestatus nachhalten
  • Karte dem vorgesehenen Einsatz zuordnen
02

Zuordnung, Rechte & Daten

  • Fahrzeug-, Personen- oder Poolzuordnung dokumentieren
  • Berechtigungen nach Kundenvorgabe koordinieren
  • Änderungen nachvollziehbar weitergeben
  • Freigaben für abweichende Nutzung einholen
  • Kartenstatus in der Fahrzeugakte aktuell halten
  • Verfügbare Umsatzdaten dem Fahrzeug zuordnen
  • Verbrauchsabweichungen als Prüfhinweis markieren
03

Nutzerzugang & Hilfe

  • Relevante Karteninformationen bereitstellen
  • PIN im persönlichen Zugang zugänglich machen
  • Hinweise zur Nutzung und Meldung bündeln
  • Rückfragen einem klaren Vorgang zuordnen
  • Änderungen für Dienstwagennutzende sichtbar halten
04

Verlust & Beendigung

  • Verlust- oder Defektmeldung aufnehmen
  • Sperrung beim Anbieter veranlassen
  • Ersatzbestellung und neue Zuordnung koordinieren
  • Nicht mehr benötigte Karten aussteuern
  • Abschluss und Anbieterstatus dokumentieren

Datengrundlage: Verfügbare Karten-, Umsatz-, Lade- und Kilometerdaten richten sich nach Anbieter, Vertrag und technischer Bereitstellung. Verbrauchsabweichungen können nur bei ausreichend vollständiger und zeitlich zuordenbarer Datenbasis belastbar als Prüfhinweis erkannt werden.

Frühwarnsystem ansehen

Häufige Fragen

Was bei Karten und Daten geklärt sein sollte.

Kann Flottenwerk mit unseren bestehenden Kartenanbietern arbeiten?

Ja, bestehende Anbieter und Verträge können grundsätzlich in den vereinbarten Prozess eingebunden werden. Welche Bestell-, Änderungs- und Datenwege verfügbar sind, richtet sich nach dem jeweiligen Anbieter und Vertrag.

Wo finden Dienstwagennutzende ihre Karteninformationen und PIN?

Im persönlichen Systemzugang können zugeordnete Karteninformationen und – sofern für den jeweiligen Anbieter eingerichtet – die PIN sicher bereitgestellt werden. Vertrauliche Angaben werden nicht über frei zugängliche Seiten veröffentlicht.

Was passiert bei Verlust oder Diebstahl einer Karte?

Der Verlust wird über den vereinbarten Meldeweg aufgenommen und die Sperrung beziehungsweise Ersatzbestellung beim Kartenanbieter veranlasst. Wann die Sperrung technisch wirksam wird, richtet sich nach dem jeweiligen Anbieter.

Können Berechtigungen und Warengruppen verwaltet werden?

Berechtigungen können im Rahmen der verfügbaren Anbieteroptionen und der vom Kunden festgelegten Regeln koordiniert werden. Freigaben und Änderungen werden nachvollziehbar dokumentiert.

Sind Verbrauchs- oder Ladedaten in Echtzeit verfügbar?

Das hängt von Anbieter, Vertrag, Datenbereitstellung und technischer Anbindung ab. Flottenwerk verspricht keine Echtzeitdaten, wenn der jeweilige Kartenanbieter diese nicht zuverlässig bereitstellt.

Wie werden Poolkarten behandelt?

Poolkarten können als eigener Kartentyp verwaltet werden. Da sie nicht zwingend einem einzelnen Fahrzeug zugeordnet sind, muss vorab festgelegt werden, wie Nutzung, Belege und Kosten intern dokumentiert werden sollen.

Der nächste sinnvolle Schritt

Machen wir aus Kartenverwaltung einen klaren Prozess.

Im Erstgespräch betrachten wir Anbieter, Kartenarten, Berechtigungen, Nutzerwechsel und typische Verlust- oder Rückfragesituationen. Daraus entsteht ein passender Leistungsrahmen.

Baran Ercosman, Gründer und Geschäftsführer von Flottenwerk
Baran ErcosmanGründer · Geschäftsführer