2.1 · Externes Fuhrparkmanagement

Fuhrparkmanagement auslagern.
Steuerung behalten.

Sie müssen nicht jede Rückfrage, jeden Termin und jeden Dienstleister selbst koordinieren, um Ihren Fuhrpark im Griff zu behalten. Flottenwerk übernimmt die laufenden Aufgaben, schafft transparente Abläufe und bereitet Entscheidungen verlässlich vor. Ziele, Budgets und Freigaben bleiben dabei in Ihrer Hand.

Bundesweit für Unternehmen · Klare Zuständigkeiten · Transparente Prozesse · Vertraglich geregeltes SLA

Das SteuerungsmodellOperative Entlastung ohne Kontrollverlust
Sie entscheiden
  • Ziele und Car Policy
  • Budgets und Freigaben
  • Grundsatz­entscheidungen
Flottenwerk steuert
  • Vorgänge und Dienstleister
  • Status, Termine und Fristen
  • Entscheidungs­vorlagen
Automatisierte Routine · Persönliche Verantwortung · Vertragliches SLA

Wenn der Fuhrpark im Tagesgeschäft mitläuft

Der Fuhrpark läuft mit.
Der Aufwand leider auch.

Eine Werkstattanfrage hier, eine Leasingrückgabe dort, dazwischen Rückfragen von Fahrzeugnutzenden, ausstehende Unterlagen und unterschiedliche Ansprechpartner bei Dienstleistern. Jede Aufgabe für sich ist lösbar. In der Summe entstehen jedoch Unterbrechungen, fehlende Übersicht und unnötiger Abstimmungsaufwand.

01Fristen manuell nachhalten

Termine und offene Vorgänge hängen von einzelnen Listen oder Postfächern ab.

02Status zusammensuchen

Informationen verteilen sich auf Dienstleister, Portale und interne Beteiligte.

03Kosten spät erkennen

Handlungsbedarf wird sichtbar, wenn Zeitdruck und mögliche Mehrkosten bereits steigen.

Der entscheidende UnterschiedAusgelagert wird die operative Arbeit – nicht Ihre Entscheidungshoheit.

Leistungsumfang

Was wir für Ihren Fuhrpark übernehmen.

Der konkrete Umfang wird passend zu Ihrem Unternehmen vereinbart. Flottenwerk kann einzelne Aufgabenbereiche übernehmen oder als zentrale Steuerung für den gesamten Fuhrpark eingesetzt werden.

01

Steuerungsrahmen & Strategie

  • Ausgangslage und Fuhrparkziele
  • Car Policy und Prozessregeln
  • Budgets, Freigaben und Vollmachten
  • Servicelevel und Eskalationswege
  • Entscheidungsgrundlagen und Handlungsfelder
02

Laufender Fahrzeugbetrieb

  • Beschaffung, Bestellung und Fahrzeugwechsel
  • Werkstatt, Wartung, Verschleiß und Reifen
  • Schaden- und Versicherungskoordination
  • Tank- und Ladekarten
  • Dienstleister- und Terminsteuerung
03

Daten, Nutzung & Kosten

  • Fahrzeugdaten und Dokumentation
  • Fristen, Aufgaben und UVV-Prozesse
  • Dienstwagenservice und Nutzerportal
  • Rechnungsprüfung, Status und Reporting
  • Fahrzeuginformationen und bereitgestellte Kartendaten
04

Rückgabe & Optimierung

  • Termin- und Rückgabevorbereitung
  • Gutachten und Zustandsbewertung
  • Smart Repair und Instandsetzung
  • Aussteuerung Smart zur Reduzierung möglicher Rückgabekosten
  • Nachvollziehbare Gegenüberstellung von Kosten und Einsparung

Gutachterkosten trägt der Kunde. Ein möglicher Profitshare wird individuell und auf Grundlage der dokumentierten Einsparung vereinbart.

Kein Paket von der Stange. Leistungen, Freigaben und Zuständigkeiten werden eindeutig festgelegt. Automatisierte Routinen halten wiederkehrende Aufgaben in Bewegung; persönliche Zeit bleibt für Anliegen, Ausnahmen und Entscheidungen.

Passenden Umfang besprechen

Wann das Modell passt

Wenn Ihr Fuhrpark verlässlich laufen soll, ohne Ihre Organisation zu belasten.

01Interne Kapazität fehlt

Operative Fuhrparkaufgaben konkurrieren dauerhaft mit anderen Verantwortlichkeiten.

02Abläufe sind uneinheitlich

Mehrere Dienstleister, Standorte oder Zuständigkeiten erschweren eine gemeinsame Sicht.

03Transparenz soll steigen

Status, Kosten und Handlungsbedarf sollen früher und nachvollziehbarer sichtbar werden.

04Strategie braucht Raum

Car Policy und Prozesse sollen gezielt an den Unternehmenszielen ausgerichtet werden.

Der Einstieg kann über klar abgegrenzte Leistungsbereiche erfolgen und bei Bedarf erweitert werden.

Kosten- und Ressourcenhebel ansehen

Häufige Fragen

Klarheit, bevor Verantwortung übergeben wird.

Verlieren wir durch die Auslagerung die Kontrolle?

Nein. Ziele, Budgets, Freigaben und wesentliche Entscheidungen bleiben bei Ihnen. Flottenwerk übernimmt die vereinbarten operativen Aufgaben und macht Bearbeitungsstände sowie Handlungsbedarf transparent.

Müssen wir das gesamte Fuhrparkmanagement auslagern?

Nein. Der Leistungsumfang kann modular vereinbart werden – von einzelnen Aufgabenbereichen bis zur umfassenden externen Fuhrparksteuerung.

Können bestehende Dienstleister weiter genutzt werden?

Grundsätzlich ja. Leasinggesellschaften, Autohäuser, Werkstätten, Versicherer und weitere Partner können in die Zusammenarbeit eingebunden werden.

Wie darf Flottenwerk gegenüber Dienstleistern auftreten?

Der Umfang wird über eine abgestimmte Vollmacht geregelt. Darin wird festgelegt, gegenüber welchen Beteiligten Flottenwerk Informationen einholen, Angebote anfordern, Termine vereinbaren oder Vorgänge koordinieren darf.

Wie werden Erreichbarkeit und Reaktionszeiten geregelt?

Erreichbarkeitswege, Prioritäten, Reaktionszeiten und Eskalationen werden im vertraglichen SLA definiert. So entstehen nachvollziehbare Erwartungen statt unverbindlicher Zusagen.

Wie werden Datenschutz und eingesetzte Systeme berücksichtigt?

Die Verarbeitung personenbezogener Daten wird vertraglich und – soweit erforderlich – über eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung geregelt. Eingesetzte Plattformen, beteiligte Dienstleister und Schutzmaßnahmen werden transparent dokumentiert.

Ihr Fuhrpark. Klar gesteuert.

Welche Fuhrparkaufgaben sollen wir Ihnen künftig abnehmen?

In einem ersten Gespräch betrachten wir Ihre Organisation, die größten Zeitfresser und die Entscheidungen, die bei Ihnen bleiben sollen.

Baran Ercosman, Gründer und Geschäftsführer von Flottenwerk
Baran ErcosmanGründer · Geschäftsführer